Archiv: Christine Weidner

Christine genießt mit Buch, Kopfhörern und einer Tasse Kaffee eine entspannte Auszeit im gemütlichen Sessel.

Ich bin genug

Warum fällt es uns so schwer, unseren eigenen Wert zu erkennen? Es gibt Sätze, die wir schon unzählige Male gehört haben und deren Bedeutung uns trotzdem erst viel später im Leben wirklich bewusst wird. Einer davon lautet: Ich bin genug. Drei kleine Worte, die auf den ersten Blick beinahe selbstverständlich

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LUNA*ME Mondrhythmus, handgemaltes neurographisches Mondbild mit Glitzerstaub und Bergkristallkügelchen

Als ich meinen Mond malte, fand ich ein Stück von mir selbst wieder

Warum ein gemeinsamer Mondabend manchmal mehr in Bewegung bringt als ein ganzer Tag voller guter Vorsätze. Gestern Abend durfte ich wieder einen dieser besonderen Momente erleben, die mich daran erinnern, warum ich meine Arbeit so sehr liebe. Gemeinsam mit wunderbaren Frauen haben wir unseren LUNA*ME Mondrhythmus gestaltet. Wir haben gemalt,

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Mondphasen vom Neumond bis zum Vollmond über einer violetten Landschaft, mit der dreifachen Zehn als Symbol für Neubeginn und persönliche Veränderung.

Neumond am 10.10.2026: Drei Zehner und ein neuer Weg für dich

Manchmal brauchen wir keinen großen Umbruch, um unserem Leben eine neue Richtung zu geben. Manchmal genügt ein stiller Augenblick, in dem wir uns selbst wieder zuhören und erkennen, dass der Weg, den wir bisher gegangen sind, nicht unbedingt der Weg sein muss, den wir weitergehen möchten. Am 10. Oktober 2026

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Frau mit Nordic-Walking-Stöcken auf einem herbstlichen Waldweg, dazu die Frage „Ist das eigentlich noch MEIN Weg?“ als Symbol für den eigenen Lebensweg und persönliche Veränderung.

Ist das eigentlich noch mein Weg?

Meinen Weg erkennen lernen Manchmal braucht es gar keine große Krise, damit wir beginnen, unser Leben infrage zu stellen. Es gibt diese viel leiseren Momente, in denen äußerlich eigentlich alles weiterläuft wie bisher und sich trotzdem irgendwo in uns eine kleine Frage bemerkbar macht. Vielleicht taucht sie morgens auf, wenn

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Frau zwischen Sonnenblumen im September mit warmem Herbstlicht.

Was uns der September schenken möchte

Wenn Reife plötzlich ganz anders aussieht Vor einigen Tagen wurde mir bewusst, dass ich in diesem September meinen siebzigsten Geburtstag feiern werde. Während ich die letzten Vorbereitungen für dieses besondere Fest traf, schlich sich zunächst der alte Gedanke ein, den vermutlich viele Frauen gut kennen: Wie bekomme ich nur alles

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Mond, der wie ein Baum aussieht, durch Wurzeln genährt wird und Früchte in sich trägt.

Der Augustmond zeigt dir deinen eigenen Rhythmus

Der August erzählt eine andere Geschichte Es gibt Geschichten, die erzählt uns die Natur jedes Jahr aufs Neue. Dennoch hören wir sie oft erst dann, wenn wir einen Moment innehalten, den Blick zum Himmel richten und anschließend ganz bewusst wieder zur Erde schauen. Genau dazu lädt uns der August ein.

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Christine sitzt achtsam in der Natur und findet zurück in ihren eigenen Rhythmus.

Dein eigener Rhythmus

Warum wir oft erschöpft sind, obwohl wir alles richtig machen Wenn das Leben seinen eigenen Takt verliert Es gibt diese Momente, in denen wir mitten im Alltag plötzlich nachdenklich werden, nicht weil wir es geplant hätten, sondern weil unser Körper für einen kurzen Augenblick lauter wird als alles andere. Signal

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Frau vor einer cremefarbenen Tür mit gelösten Ich-muss-Zetteln

Einen Scheiß muss ich! Warum ich heute weiß, dass ich wählen darf

Über meine Webmeisterin Nora von Schaffensrausch bin ich auf diese wunderbare Idee einer Blogparade aufmerksam gemacht worden. „Das ist vielleicht was für dich“, meinte sie und leitete mir den Link von Silke Geissen weiter. Wer mich schon ein wenig länger kennt, der spürt, dass genau dieser Titel etwas für mich

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Manche Wege enden nicht, weil sie falsch waren, sondern weil sie vollständig geworden sind. Eine persönliche Geschichte über Abschied, Ernte, Neubeginn und den Mut zu sagen: Ich bin dran

Endlich bin ICH dran!

Wann erkennen wir, dass ein Lebenskapitel vollständig geworden ist? Manchmal frage ich mich, wann wir im Leben eigentlich erkennen, dass etwas vollständig geworden ist. Nicht beendet, nicht gescheitert, nicht verloren, sondern vollständig. Vielleicht gibt es dafür keinen Kalender und keinen festen Zeitpunkt. Vielleicht spüren wir es zunächst nur als leise

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Emotionale Abschiedsszene am Bahnhof, junge Frau verabschiedet sich mit Tränen von geliebten Menschen im Zug.

Mut zum Abschied

Mut zum Abschied Warum Loslassen manchmal weh tut und genau darin dein nächster Schritt liegt Es beginnt oft früher, als wir denken Es gibt Momente im Leben, die sich nicht laut ankündigen, die keine großen Worte machen und doch etwas in uns hinterlassen, das Jahre später plötzlich wieder spürbar wird,

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