Archiv: Christine Weidner

Mond, der wie ein Baum aussieht, durch Wurzeln genährt wird und Früchte in sich trägt.

Der Augustmond zeigt dir deinen eigenen Rhythmus

Der August erzählt eine andere Geschichte Es gibt Geschichten, die erzählt uns die Natur jedes Jahr aufs Neue. Dennoch hören wir sie oft erst dann, wenn wir einen Moment innehalten, den Blick zum Himmel richten und anschließend ganz bewusst wieder zur Erde schauen. Genau dazu lädt uns der August ein.

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Christine sitzt achtsam in der Natur und findet zurück in ihren eigenen Rhythmus.

Dein eigener Rhythmus

Warum wir oft erschöpft sind, obwohl wir alles richtig machen Wenn das Leben seinen eigenen Takt verliert Es gibt diese Momente, in denen wir mitten im Alltag plötzlich nachdenklich werden, nicht weil wir es geplant hätten, sondern weil unser Körper für einen kurzen Augenblick lauter wird als alles andere. Signal

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Frau vor einer cremefarbenen Tür mit gelösten Ich-muss-Zetteln

Einen Scheiß muss ich! Warum ich heute weiß, dass ich wählen darf

Über meine Webmeisterin Nora von Schaffensrausch bin ich auf diese wunderbare Idee einer Blogparade aufmerksam gemacht worden. „Das ist vielleicht was für dich“, meinte sie und leitete mir den Link von Silke Geissen weiter. Wer mich schon ein wenig länger kennt, der spürt, dass genau dieser Titel etwas für mich

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Manche Wege enden nicht, weil sie falsch waren, sondern weil sie vollständig geworden sind. Eine persönliche Geschichte über Abschied, Ernte, Neubeginn und den Mut zu sagen: Ich bin dran

Endlich bin ICH dran!

Wann erkennen wir, dass ein Lebenskapitel vollständig geworden ist? Manchmal frage ich mich, wann wir im Leben eigentlich erkennen, dass etwas vollständig geworden ist. Nicht beendet, nicht gescheitert, nicht verloren, sondern vollständig. Vielleicht gibt es dafür keinen Kalender und keinen festen Zeitpunkt. Vielleicht spüren wir es zunächst nur als leise

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Emotionale Abschiedsszene am Bahnhof, junge Frau verabschiedet sich mit Tränen von geliebten Menschen im Zug.

Mut zum Abschied

Mut zum Abschied Warum Loslassen manchmal weh tut und genau darin dein nächster Schritt liegt Es beginnt oft früher, als wir denken Es gibt Momente im Leben, die sich nicht laut ankündigen, die keine großen Worte machen und doch etwas in uns hinterlassen, das Jahre später plötzlich wieder spürbar wird,

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Frau sitzt nachdenklich mit Journal in einem ruhigen Raum am Fenster. Ihr Kinn auf der Hand aufgestützt.

Was ist das Wesentliche in meinem Leben?

Was ist das Wesentliche in meinem Leben? Am Dienstagabend im ITME-Raum stand wieder eine dieser Fragen im Raum, die zuerst ganz harmlos klingt und dann plötzlich mitten ins Herz trifft. Was ist das Wesentliche in meinem Leben? Eine Frage, die so schön klingt. So klar. So edel. Fast wie ein

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Nachdenkliche Frau sitzt am Tisch am Fenster, umgeben von Journal und Notizen, ein ruhiger Moment der Selbstfindung, innere Klarheit entsteht und der Weg zurück zum Wesentlichen beginnt.

Zurück zum Wesentlichen

Besinnung auf das Wesentliche Es gibt diese leisen Momente im Leben, die sich nicht ankündigen. Keine großen Umbrüche, keine lauten Ereignisse, kein dramatischer Einschnitt. Und doch ist plötzlich etwas anders. Du sitzt vielleicht am Tisch, hast gerade etwas erledigt, vielleicht sogar vieles, und für einen kurzen Augenblick hältst du inne.

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Frau beim Mondmalen am Fenster, zeichnet intuitiv Linien bei ruhiger Atmosphäre, Symbol für innere Ruhe, Klarheit und Verbindung zur eigenen Intuition

Mondmalen

Mondmalen, wenn deine innere Stimme wieder hörbar wird Es gibt Momente im Leben, in denen der Kopf noch nach Antworten sucht, während das Herz längst begonnen hat, sie zu fühlen. Genau in diesem stillen Zwischenraum entfaltet das Mondmalen seine besondere Kraft, denn es ist weit mehr als ein kreatives Tun.

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Ich erlaube mir den nächsten Schritt

Veränderung beginnt leise, oft ganz leise Warum Veränderung oft leise beginnt und dennoch unser Leben verwandeln kann Manchmal kündigt sich Veränderung nicht laut an. Sie kommt nicht mit großen Entscheidungen, nicht mit dramatischen Wendungen und auch nicht mit einem klaren Plan. Viel häufiger beginnt sie still. Da ist ein Gedanke,

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Wo trage ich Verantwortung…

Eine Geschichte aus dem Leben vom Wollen, vom Müssen und vom Lernen Es ist später Nachmittag. Der Tisch ist vorbereitet, wie schon so oft in all den Jahren davor. Hefte liegen übereinander, ein Bleistift rollt langsam zur Seite, während mir ein Kind gegenübersitzt, den Blick gesenkt, irgendwo zwischen Müdigkeit und

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