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Eine ehrliche Antwort aus dem ITME-Raum

Was ist das Wesentliche in meinem Leben?

Was ist das Wesentliche in meinem Leben?

Am Dienstagabend im ITME-Raum stand wieder eine dieser Fragen im Raum, die zuerst ganz harmlos klingt und dann plötzlich mitten ins Herz trifft.

Was ist das Wesentliche in meinem Leben?

Eine Frage, die so schön klingt. So klar. So edel. Fast wie ein Satz, den man sich auf eine Karte schreiben könnte.

Und dann sitzt man da.

Vielleicht mit einem Stift in der Hand. Vielleicht mit geschlossenen Augen. Vielleicht mit dem ehrlichen Gefühl: „Ja, genau darum geht es doch.“

Doch es kommt keine Antwort, nicht wirklich. 

Da ist vielleicht ein leises Ahnen. Da ist vielleicht ein Ziehen im Herzen. Da ist vielleicht auch ein inneres Schulterzucken.

Was ist denn wirklich wesentlich? Was trägt mich? Wofür stehe ich morgens auf? Was ist mein innerer Kern? Was ist mein Beitrag in dieser Welt?

Und genau an diesem Punkt wurde es gestern im ITME-Raum sehr ehrlich.

Viele Frauen konnten mit ihrem Stressor sofort etwas anfangen. Sie spürten sehr klar: „Ja, das blockiert mich. Ja, das kenne ich. Ja, das macht etwas mit mir. Ja, das hindert mich, mich auf das Wesentliche zu besinnen. “

Aber dann kam die nächste Ebene.

Woran hindert mich dieser Stressor eigentlich?
Von welchem Wesentlichen trennt er mich?
Was wäre da, wenn dieser Stressor nicht mehr so viel Macht hätte?

Und plötzlich wurde es still.

Nicht leer.
Still.

So eine Stille, in der nicht nichts ist, sondern in der die Wahrheit noch keine Worte gefunden hat.

Warum ist es so schwer, das Wesentliche im Leben zu erkennen?

Ich glaube, viele Frauen suchen nach dem Wesentlichen in ihrem Leben, aber sie suchen oft an einer Stelle, die sehr laut ist.

Im Kopf.

Sie fragen sich: Was ist meine Lebensaufgabe? Was ist meine Berufung? Warum bin ich hier? Was soll ich aus meinem Leben machen? Was ist mein innerer Antreiber?

Das sind große, schöne und wichtige Fragen. Aber sie können auch Druck machen.

Denn sobald wir glauben, wir müssten unsere Lebensaufgabe jetzt klar benennen können, wird aus einer Herzensfrage schnell eine Prüfung.

Dann sitzen wir innerlich vor einem leeren Blatt und denken:

„Ich müsste doch wissen, was mein Wesentliches ist.“
„Ich müsste doch spüren, was meine Aufgabe ist.“
„Ich müsste doch klarer sein.“
„Andere scheinen das doch auch zu wissen.“

Und schon sind wir nicht mehr bei uns.

Wir sind im Vergleich.
Im Funktionieren.
Im Suchen.
Im Beweisen.

Aber das Wesentliche zeigt sich selten unter Druck.

Es kommt nicht mit Pauken und Trompeten. Es kommt oft leise. Manchmal sogar verkleidet als das, was wir schon immer tun.

Wenn du deinen Stressor erkennst, aber dein Wesentliches noch nicht sehen kannst

Gestern war für mich persönlich mein Stressor sehr klar.

Gewohnheitsschleifen.

Damit konnte ich mich sofort identifizieren.

Gewohnheitsschleifen sind bei mir nicht einfach nur kleine Alltagsroutinen. Sie sind manchmal mein Nervensystemberuhiger. Sie geben mir Sicherheit. Sie sind eine Quelle, aus der ich mich nähre, wenn außen zu viel ist, wenn innen zu viel ist, wenn ich merke, dass ich Halt brauche.

Und vielleicht kennst du das auch.

Du machst bestimmte Dinge nicht nur, weil sie sinnvoll sind. Du machst sie, weil dein Nervensystem sie kennt.

Der gleiche Ablauf. Die gleiche Struktur. Die gleiche Art zu arbeiten. Die gleiche Form von Rückzug. Die gleiche Weise, dich vorzubereiten. Die gleiche Art, dich wieder zu sammeln.

Und manchmal sind diese Gewohnheitsschleifen hilfreich.

Sie geben Halt.

Aber manchmal halten sie uns auch dort, wo es vertraut ist, obwohl unser Leben längst nach einer reiferen Form ruft.

Was sind Gewohnheitsschleifen?

Gewohnheitsschleifen sind wiederkehrende innere und äußere Muster.

Sie können sich in Gedanken zeigen, in Entscheidungen, in alten Schutzmechanismen, im Aufschieben, im Rückzug, im Zögern oder in der Art, wie wir uns selbst kleinhalten, obwohl wir längst spüren, dass etwas in uns weitergehen möchte.

Aber in einer Gewohnheitsschleife steckt nicht nur Blockade.

Darin steckt oft auch ein Hinweis.

Ein Hinweis auf das, was uns Sicherheit gibt. Ein Hinweis auf das, was unser System beruhigt. Ein Hinweis auf das, was wir brauchen. Und manchmal auch ein Hinweis auf das, was wir vielleicht schon unser ganzes Leben lang tun, nur in immer neuen Formen.

Und genau hier wurde es für mich spannend.

Vielleicht erkennst du deinen Kern nicht, weil er schon immer da war

Manchmal suchen wir unseren inneren Kern wie einen verlorenen Schlüssel.

Wir denken, er müsste irgendwo verborgen liegen. In einem neuen Kurs. In einer großen Erkenntnis. In einer besonderen Methode. In einer Antwort von außen.

Aber vielleicht ist unser Kern gar nicht verloren.

Vielleicht ist er so vertraut, dass wir ihn übersehen.

Vielleicht ist er nicht das Neue, das wir erst finden müssen. Vielleicht ist er das Alte, das wir endlich würdigen dürfen.

Bei mir wurde plötzlich sichtbar:

Ich tue im Grunde schon immer dasselbe.

Nur in anderen Formen.
In reiferen Formen.
In tieferen Formen.

Früher habe ich Kindern und Jugendlichen geholfen, etwas zu begreifen, was für sie unverständlich war. Ich habe erklärt, sortiert, beruhigt, Mut gemacht, Wege gezeigt.

Heute begleite ich Frauen.

Nicht mehr nur durch Lernstoff, sondern durch Lebensstoff.

Durch Zweifel. Durch Übergänge. Durch Ziele. Durch innere Blockaden. Durch die Frage: „Wer bin ich eigentlich, wenn ich mich nicht mehr nur anpasse?“

Und plötzlich sehe ich:

Mein Kern hat sich nicht verändert.

Nur das Feld ist gewachsen.

Was ist mein innerer Kern?

Mein innerer Kern ist wahrscheinlich nicht einfach ein Satz, den ich mir ausgedacht habe.

Er ist eher eine Spur.

Eine Spur, die sich durch mein ganzes Leben zieht.

Ich helfe Menschen, den Knoten zu lösen, damit sie wieder an sich glauben.

Ich mache Veränderung verständlich.
Ich mache Mut greifbar.
Ich mache den nächsten Schritt möglich.
Ich öffne Räume, in denen Frauen sich selbst wieder spüren.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich ITME, den ICH TRAU MICH EINFACH-Raum, so ausbaue.

Nicht, weil ich einfach nur ein Business aufbauen möchte, sondern weil ITME ein Gefäß ist für etwas, das schon lange in mir lebt.

Ein Raum für Frauen, die spüren:

Da ist noch etwas in mir.
Da ist noch ein Weg.
Da ist noch ein Flügelschlag.
Da ist noch ein Leben, das nicht nur funktionieren möchte.

Warum arbeite ich so viel für ITME?

Diese Frage habe ich mir selbst auch gestellt.

Warum arbeite ich so viel dafür? Warum denke ich so viel darüber nach? Warum baue ich Räume, Texte, Kurse, Workshops, Webinare, Impulse, Meditationen, Fragen, Bilder und Wege?

Warum lässt mich dieses Thema nicht los?

Vielleicht, weil ITME nicht nur ein Angebot ist.

Vielleicht ist ITME meine Art, das Wesentliche in die Welt zu bringen.

Mein Wesentliches könnte sein:

Ich bin hier, um Frauen an die Stelle in sich selbst zurückzuführen, an der sie wieder sagen können: Ich spüre mich. Ich vertraue mir. Ich gehe los.

Nicht perfekt.
Nicht ohne Angst.
Nicht ohne Zweifel.

Aber echt.

Mit Herzklopfen.
Mit Schmetterlingen.
Mit einem ersten Schritt.

Und vielleicht ist genau das mein innerer Antreiber.

Ich kann es schwer mit ansehen, wenn Frauen sich selbst verlieren. Wenn sie funktionieren, durchhalten, sich klein machen, ihre Wünsche belächeln und ihr eigenes Leben immer wieder auf später verschieben.

Da ist etwas in mir, das dann sagt:

Nein. Das kann nicht alles gewesen sein.

Da ist noch etwas.
Da ist noch Würde.
Da ist noch Mut.
Da ist noch ein eigener Weg.

Wie finde ich heraus, was das Wesentliche in meinem Leben ist?

Vielleicht findest du dein Wesentliches nicht, indem du dich fragst: „Was ist meine große Lebensaufgabe?“

Vielleicht ist diese Frage für den Anfang zu groß.

Vielleicht darfst du kleiner beginnen. Menschlicher. Ehrlicher.

Eine viel sanftere Frage könnte sein:

Was tue ich immer wieder, auch wenn sich die Form verändert?

Denn dein Kern zeigt sich oft in Wiederholungen.

Nicht unbedingt in den Wiederholungen, die dich kleinhalten, sondern in den Wiederholungen, die dich lebendig machen.

Vielleicht tröstest du immer wieder. Vielleicht ordnest du immer wieder. Vielleicht bringst du Menschen zusammen. Vielleicht erkennst du, was andere nicht aussprechen. Vielleicht machst du Dinge schön. Vielleicht übersetzt du Schwieriges in einfache Worte. Vielleicht bringst du Ruhe in Chaos.

Und vielleicht nennst du es gar nicht besonders.

Vielleicht denkst du: „Das mache ich halt so.“

Aber genau dort könnte dein Schatz liegen.

Dein Wesentliches ist oft kein Beruf, sondern eine Wahrnehmungsweise

Wir verwechseln unser Wesentliches oft mit einem Beruf, einer Rolle oder einer großen Mission.

Aber vielleicht ist dein Wesentliches gar nicht dein Beruf.

Vielleicht ist es die Art, wie du wahrnimmst.

Wofür hast du Antennen? Für Stimmungen? Für Schönheit? Für Ungerechtigkeit? Für unausgesprochene Gefühle? Für Lösungen? Für Zusammenhänge? Für Menschen, die nicht gesehen werden?

Vielleicht liegt dein Wesentliches nicht in dem, was du tust, sondern in dem, was durch dich spürbar wird, wenn du tust, was dir entspricht.

Das Wesentliche ist nicht immer spektakulär

Wir glauben oft, das Wesentliche müsse groß sein.

Eine große Mission. Ein großer Plan. Ein großer Durchbruch. Eine klare Antwort mit Glitzerrahmen.

Aber vielleicht ist das Wesentliche viel stiller.

Vielleicht ist es die Art, wie du Menschen ansiehst. Die Art, wie du Fragen stellst. Die Art, wie du Räume hältst. Die Art, wie du immer wieder aufstehst. Die Art, wie du aus Erfahrung Mitgefühl machst. Die Art, wie du trotz eigener Unsicherheit anderen Mut gibst.

Vielleicht ist dein Wesentliches nicht das, was du laut verkündest.

Vielleicht ist es das, was andere durch dich wieder in sich selbst finden.

Was hat mein Stressor mit meinem Wesentlichen zu tun?

Diese Frage ist im ITME-Raum so wichtig.

Denn ein Stressor ist nicht einfach nur ein Hindernis.

Er ist oft wie ein Türsteher.

Er steht vor etwas Wertvollem.

Wenn dein Stressor Gewohnheitsschleifen sind, dann könnte dahinter die Sehnsucht nach Sicherheit liegen, aber auch der Ruf nach Entwicklung.

Wenn dein Stressor fehlende Klarheit ist, könnte dahinter der Wunsch liegen, endlich dem Eigenen zu vertrauen.

Wenn dein Stressor Vergleich ist, könnte dahinter die Einladung liegen, deinen eigenen Weg zu würdigen.

Wenn dein Stressor Aufschieben ist, könnte dahinter die Angst liegen, sichtbar zu werden, aber auch das tiefe Wissen, dass dein nächster Schritt wirklich wichtig ist.

Wenn dein Stressor Mangeldenken ist, könnte dahinter der Schmerz liegen, dich selbst und deinen Wert noch nicht ganz anzunehmen.

Deshalb ist die Frage nicht nur:

Was blockiert mich?

Sondern auch:

Wovor steht diese Blockade?
Welches Geschenk bewacht sie?
Welchen Anteil von mir schützt sie vielleicht noch?
Und welchen Anteil von mir hält sie vielleicht schon zu lange zurück?

Vielleicht ist dein Wesentliches näher, als du denkst

Vielleicht musst du dein Wesentliches nicht erfinden.

Vielleicht musst du es erkennen.

Vielleicht ist es schon längst in deinem Leben sichtbar.

In den Dingen, die dich rufen. In den Menschen, die immer wieder zu dir kommen. In den Sätzen, die du oft sagst. In den Aufgaben, die dich nicht loslassen. In den Momenten, in denen du dich lebendig fühlst. In den Themen, bei denen dein Herz schneller schlägt.

Vielleicht ist dein Wesentliches nicht weit weg.

Vielleicht steht es direkt vor dir und wartet nur darauf, dass du sagst:

Ach. Du bist es. Du warst die ganze Zeit da.

Meine ehrliche Antwort nach dem ITME-Raum

Meine eigene Antwort ist noch nicht endgültig. Und vielleicht muss sie das auch gar nicht sein.

Aber ich spüre heute klarer:

Mein Wesentliches ist es, Frauen an ihren eigenen Mut zu erinnern.

Nicht mit Druck.
Nicht mit lauten Versprechen.
Nicht mit einem „Du musst nur“, sondern mit einem Raum, in dem sie sich selbst wieder spüren können.

Ich möchte Frauen begleiten, die ahnen, dass ihr Leben mehr ist als Funktionieren.

Ich möchte ihnen helfen, ihre inneren Knoten zu lösen. Ich möchte ihnen zeigen, dass Veränderung nicht schwer und hart sein muss. Ich möchte Struktur geben, ohne die Seele einzusperren. Ich möchte Mut machen, ohne zu überfordern.

Ich möchte Wege sichtbar machen, auf denen Frauen sagen können:

Ich trau mich einfach.

Vielleicht nicht sofort.
Vielleicht nicht laut.
Vielleicht erst flüsternd.

Aber irgendwann mit diesem kleinen inneren Lächeln, das sagt:

Ja. Ich bin noch da.

Fragen für dich: Was ist das Wesentliche in deinem Leben?

Wenn du gerade mitliest und merkst, dass diese Frage auch in dir etwas berührt, dann nimm dir gern einen Moment.

Nicht als Aufgabe.
Nicht als Prüfung.
Eher wie ein kleines Gespräch mit deiner Seele.

Du musst nicht alle Fragen beantworten. Nimm dir nur die eine Frage mit, die dich anschaut.

Journalingfragen für dein Wesentliches

Was tue ich immer wieder, auch wenn sich die Form verändert?

Wobei fühle ich mich tief verbunden, auch wenn es mich manchmal Kraft kostet?

Welche Themen lassen mich nicht los?

Was kann ich kaum mit ansehen, weil mein Herz sofort reagiert?

Welche Menschen kommen immer wieder zu mir und warum?

Was fällt mir leicht, das für andere hilfreich oder heilsam ist?

Was habe ich schon als Kind gespürt, gesehen oder getan?

Welche Gewohnheitsschleifen beruhigen mich, aber halten mich vielleicht auch zurück?

Was würde in meinem Leben mehr Raum bekommen, wenn ich mich nicht mehr im Außen verlieren würde?

Welcher Satz fühlt sich in mir wahr an, auch wenn ich ihn noch nicht ganz leben kann?

Und vielleicht die wichtigste Frage:

Was in mir wartet nicht auf Perfektion, sondern nur auf meine Erlaubnis?

Das Wesentliche finden heißt nicht, sofort alles zu wissen

Vielleicht ist das die größte Erleichterung.

Du musst dein Wesentliches nicht sofort vollständig benennen können.

Du darfst dich annähern.

Wie an einen Schmetterling, der sich nicht greifen lässt, aber sich auf deine Hand setzt, wenn du still genug wirst.

Das Wesentliche ist kein fertiger Businessplan. Kein perfekter Lebenssatz. Keine Antwort, die man einmal findet und dann für immer besitzt.

Es ist eher ein innerer Faden.

Ein lila Faden vielleicht.

Er zieht sich durch dein Leben. Manchmal sichtbar. Manchmal verborgen. Manchmal verknotet. Manchmal leuchtend klar.

Und wenn du zurückschaust, erkennst du vielleicht:

Da war er schon immer.

Du hast ihn nur noch nicht so genannt.

Mein Fazit aus dem ITME-Raum

Dienstagabend im ITME-Raum hat mir wieder gezeigt:

Wir können unsere Stressoren oft schneller erkennen als unser Wesentliches.

Wir wissen oft eher, was uns blockiert, als wofür wir wirklich losgehen möchten.

Aber genau dort beginnt der Weg.

Nicht mit einer perfekten Antwort, sondern mit einer ehrlichen Frage.

Vielleicht ist das Wesentliche nicht das, was wir suchen müssen. Vielleicht ist es das, was durch uns hindurch schon längst wirkt.

Und vielleicht dürfen wir heute einfach damit beginnen, es liebevoll wahrzunehmen.

Bei mir klingt es gerade so:

Ich bin hier, um Mut in Bewegung zu bringen.
Ich öffne Räume, in denen Frauen sich selbst wiederfinden.
Ich begleite sie vom „Ich kann nicht“ zum „Ich trau mich einfach“.

Und wenn du deine Antwort noch nicht hast, dann ist das nicht schlimm.

Vielleicht beginnt dein Wesentliches genau dort, wo du ehrlich sagst:

Ich weiß es noch nicht. Aber ich bin bereit, hinzuschauen.

Das reicht für heute.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Schritt, sondern mit einem stillen Erkennen.

Und einem kleinen Flügelschlag.

Wenn auch du solche Momente erleben möchtest, klicke in der Menüleiste auf die ANGEBOTE. Dort findest du den kostenfreien ITME-Raum für genau diese wertvollen Prozesse. 

Schreibe mir gerne, was du aus dem spontanen Artikel für dich mitnimmst. Ich würde mich freuen. Und… entschuldige bitte diese Länge. 

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