Probleme wie Seifenblasen platzen lassen
Die Seifenblasen-Story
Es war ein warmer Spätsommertag und vor mir schwebte eine einzelne Seifenblase.
Ich schaute mich um und entdeckte ein Kind, das mit einer Seifenblasen-Maschine viele viele dieser wunderbaren Seifenblasen schweben ließ. Es juchzte vor Freude so wie ich als Kind. Noch heute packt mich immer wieder diese Faszination der Seifenblasen, wenn ich sie sehe.
Nun zu mir. Denn es schwebte ja eine dieser Seifenblasen direkt zu mir.
Sie glänzte in allen Farben des Regenbogens, tanzte sanft im Licht. „Sie wird nicht ewig bleiben„, dachte ich in diesem Moment und versuchte sie zu fangen.
So hielt ich sie tatsächlich vorsichtig in meinen Händen, als wäre sie aus purer Magie.
Genau dort, mitten im Schimmer dieser Blase erkannte sah ich eine Kindheitserinnerung.
Verdrängt.
Ein alter Schmerz, den ich seit Jahren mit mir herumtrug.
Ich konnte ihn sehen. Ich konnte ihn fühlen.
Und trotzdem, ich wollte die Blase nicht platzen lassen.
Weil… was wäre dann?
Wer wäre ich ohne diesen alten Schmerz?
Das Drama des Festhaltens
Wir alle tragen unsere eigenen „Seifenblasen“ mit uns.
Manche glitzern sogar wunderschön. Erinnerungen, alte Geschichten, ein Teil unserer Identität.
Und doch… sie sind zerbrechlich. Sie sind nicht für die Ewigkeit gemacht.
Warum also halten wir fest?
- Weil wir glauben, es schützt uns.
Schmerz kann vertraut sein. Er gibt uns das Gefühl vorbereitet zu sein.
„Wenn ich den Schmerz festhalte, kann er mich nicht noch einmal überraschen.“ - Weil wir Angst vor der Leere haben.
Loslassen bedeutet, Raum zu schaffen und das Unbekannte macht uns oft mehr Angst als der vertraute Kummer. - Weil wir uns mit unserem Problem identifiziert haben.
Es ist „meine Geschichte“. „Mein Schicksal“.
Und manchmal haben wir das Gefühl: Ohne diese Geschichte bin ich niemand.
Doch die Wahrheit ist:
Festhalten macht schwer.
Es blockiert unsere Freude.
Und es lässt uns immer wieder im Kreis laufen, statt vorwärtszugehen.
Loslassen dagegen… ist wie ein leiser Atemzug.
Ein Pusten und plopp, die Blase zerplatzt.
Was bleibt, sind winzige Tropfen, die wie Sterne zu Boden sinken und sich auflösen.
Plötzlich ist da wieder Raum. Weite. Licht.
Dein Moment, die Blase platzen zu lassen
https://ich-trau-mich-einfach.com/ich-trau-mich-einfach/Vielleicht hast du jetzt gerade deine eigene Seifenblase vor Augen.
Du weißt genau, was darin steckt.
Und du weißt, dass es Zeit ist.
In meinem nächsten ICH TRAU MICH EINFACH Call nehmen wir diese Seifenblasen gemeinsam in die Hand.
Wir schauen hinein. Wir erkennen, warum wir sie so lange festgehalten haben.
Und dann lassen wir sie los.
Leicht. Sanft. Befreiend.
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Es ist Zeit, dass deine Sorgen, Ängste und alten Geschichten plopp machen und als Sternenregen auf den Boden sinken.
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